TRAVEL | American Dream – Land der Unbegrenzten Möglichkeiten – Teil 1

AMERICAN Dream

heute vor genau einem Jahr sind mein Freund und ich in die Staaten geflogen. Es war ein sehr spontaner und eines meiner abenteuerlustigsten und schönsten Reisen, die ich jemals erleben durfte. Wir verbrachten insgesamt 27 Tage in Amerika und natürlich war das ganze auch eine “kleine“ Geldsache, da es wirklich sehr spontan war. Dank meiner Familie, die ich auf der ganzen Welt habe konnten wir uns es auf die kurze Zeit doch noch leisten. Sie ermöglichten uns einige Tage bzw. Wochen Unterkünfte und ersparten uns natürlich auch die Tourguides haha. Obwohl ich die Familie in den Staaten kaum kannte oder auch nur einmal im Leben gesehen habe, haben sie uns Beide mit weit offenen Armen begrüßz und ermöglichten uns die schönsten Wochen in Amerika. Kann es immer und immer wieder sagen, dass die Familie einfach das wichtigste auf der Welt und unersetzbar ist – DANKE!

 

Miami Beach 

Es war eine sehr lange Reise bis wir endlich im schönen Miami gelandet sind. Wir sind nämlich in Houston zwischengelandet und hatten dort einen 6 stündigen Aufenthalt gehabt und sind erst spät Abends im unserem Hotel (Penguin Hotel) angekommen – direkt am Ocean Drive. Waren so ca. 24std mit der Zeitverschiebung unterwegs gewesen. Am nächsten Morgen konnten wir es kaum fassen, dass wir endlich in Amerika sind. Wir mussten nur die Straße überqueren und waren wir direkt am weißen Strand, gleich daneben, ein Riesen großer Starbucks, wo wir echt täglich 2-3mal uns was gegönnt haben. Also da haben wir eigentlich das Meiste Geld gelassen – es ist einfach unwiderstehlich gewesen.

Am Strand selber mussten wir uns täglich Liegen und einen Schirm für den Tag reservieren lassen. Da es kaum auszuhalten war. Doch die 40 Dollar haben sich jedenfalls gelohnt. Gegen 11 Uhr war der Strand voll mit Menschen, aber es war nicht unerträglich viel. Die Menschen selber dort, sind sehr offen und man konnte schnell neue Freundschaften schließen. Das Wasser war sehr angenehm von der Temperatur her und es lag vorne am Strand sehr viel Algen, aber ich denke das ist nur eine Ansichtssache ob es jemanden stört. Wir sind meisten weit reimgeschwommen und dort war es einfach nur unfassbar schön. Die Tage fingen bei uns immer sehr früh an, da wir jeden Tag nutzen wollten, ausschlafen kannst du schließlich immer noch daheim.

  • Da wir sehr spontan nach Amerika geflogen hatten wir natürlich keinen richtigen Plan was wir alles machen wollten. Darum waren wir sehr flexibel und haben uns gleich für den ersten Tag eine Tour durch Miami gebucht, dass wir uns erstmal einen Überblick verschaffen konnten. Wir fragten auch viele Einwohner, was sie uns alles empfehlen konnten, unglaublich wie nett die Menschen einfach sind. Die nächsten Tage sind wir alles gelaufen dadurch entdeckten wir noch viel mehr und es macht einfach Spaß, wenn man dann was richtig cooles entdeckt wie z.B. tolle Burger&Tacho Läden!!!
  • Lincolnstreet (eine mega lange Einkaufs- und Esspassage! Die Läden hatten auch sehr lange offen gehabt, glaube bis 22 Uhr, bin mir aber nicht mehr sicher)
  • World Erotic Art Museum (entdeckten wir beim Schlendern und sind direkt rein, sehr interessant)
  • Bayside (shoppen)
  • Ocean Drive ( da wir direkt dort gewohnt haben, konnten wir gar nicht anders und waren Abends immer einen “kleinen“ Cocktail trinken. Die Cocktails waren RIESEN groß, ich weis nicht ob das normal war oder wir einfach jedes mal das große bestellt habe, aber bin mir eigentlich ganz sicher das wir einen “normalen“ Cocktail bestellt haben. Das Essen ist aber leider sehr teuer am Ocean Drive, aber zweimal haben wir uns es schon mal gegönnt. Schließlich geht man nicht gern hungrig ins Bett, dass seht ihr hoffentlich genauso)
  • Die restlichen Tage verbrachten wir dann auch den ganzen Tag nur am Strand und haben uns gesonnt und uns gut gehen lassen. Das darf natürlich an so einem Ort auch nicht fehlen!
Miami – City

Nach sechs Tagen Miami Beach wanderten wir in die City, wo wir von Deutschland aus via Wimdu ein Zimmer in einem wundersüßem Haus gemietet haben. Das Haus lag ca. 700m von der Bahn weg, die Umgebung war sehr ruhig und hatte eine sehr nette Nachbarschaft. In dem Haus waren wir jedoch nicht alleine, der Vermieter selber schlief auch in dem Haus, neben uns vermieteten vier Jungs aus Frankreich ein Zimmer, die Zeitgleich mit uns gekommen sind, danach waren ein altes Ehepaar (50&65 RESPEKT) aus Dresden für 2 Tage da und zwei Mädels aus Hamburg. Es war sozusagen Fullhouse, jedoch sahen wir alle erst am Abend wieder, weil jeder am Tag unterwegs war – verständlich!

  • Wir versuchten uns ein Auto zu mieten, leider war mein Freund in der Zeit noch keine 25 Jahre alt, da war es alles ziemlich teuer, darum haben wir uns zu Fuß durchgeschlagen und auch mit der Bahn (Da haben wir uns immer ein Tagesticket geholt)
  • Die ersten Erfahrungen mit amerikanischen Kaufhäusern/Supermarkt. Also ich bin gar nicht mehr klar gekommen, weil ich nur am Staunen war und hab dann auch schließlich kurz den Überblick verloren und meinen Freund nicht mehr gefunden. Er war dann bei der Fleischware wieder zu finden. Ich hätte echt alles mitnehmen können, aber waren ja leider nur zweit und konnten nicht alles aufessen. Haben ja nur Frühstück und bisschen Abendessen gebraucht. Aber soooo mega geile Sachen zum Essen! Warum gibt es sowas nicht hier? tzzz..
  • In Downtown haben wir uns eine Zeitlang angeschaut, weil es so viele Ecken und Gassen gab, die so interessant waren und natürlich auch wegen dem Essen. (Ladet euch die App YELP runter, die ist sehr beliebt in Amerika und sehr hilfreich)
  • Bayside waren wir beim shoppen und beim Hooters, auch unter der Woche gab es zahlreiche Bayside Partys und tolle Events auch unterm Tag
  • Wynwood Art Disctrict – Anfangs fanden wir es sehr schräg, weil kaum Menschen zu sehen waren und die Gegend ein wenig außerhalb war, aber als wir die richtigen Ecken entdeckt haben, war auch alles wieder gut. Die ganzen Straßen wurden mit kreativen Kunstwerken verschönert.
  • Venezian Pool statt Strand gab es hier einen Pool mit schöner Atmosphäre
  • Everglades kann ich jedem nur ans Herz legen, wir waren mit Big Bus unterwegs und sind mit den Booten gefahren doch im Nachhinein haben wir erfahren (Die Mädels, mit denen wir im Haus gewohnt haben) das man in den Everglades auch eine Fahrradtour machen  und die Tiere von nahem beobachten konnte. Entweder wollt ihr eine coole Spritzfahrt mit wenig Kontakt mit den Tieren oder eine selbstständige Fahrradtour wo ich echt viele von den Krokodilen sehen könnt.
  • Key West Inseln, auch hier sind wir mit einem Tourguide gefahren, doch im Nachhinein ist man natürlich immer schlauer und da würde ich jedem empfehlen, sich die Tage in Amerika einfach ein Auto zu mieten, weil es viel einfacher und schneller geht und ihr seit aufjedenfall flexibler. Natürlich ging es in unserem Fall NOCH nicht. Die Inseln waren aber definitiv wunderschön, die Stadt, die Leute, der Hafen und die Strände – ja es gab mehrere Strände nur haben wir es nur zu einem geschafft. Waren sogar mit coolen Bikes unterwegs, die wir uns für 12 Dollar ausgeliehen haben.

Fortsetzung folgt …

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