FITNESS | Die optimale Ernährung – Teil 1

Die optimale Ernährung – Teil 1

Mein Name ist Tobi, ich bin 26 Jahre jung und seit einigen Jahren passionierter Kraftsportler. Beruflich schließe ich in diesem Sommer mein Studium zum Grundschullehrer ab, in dem ich als Hauptfach Sport studiert habe. Nebenberuflich bin ich bei everfits (www.everfits.de) als Personal Coach tätig, trainiere und motiviere dort viele Leute zum Training und kümmere mich standortübergreifend um das Trainer-Management.

Die optimale Ernährung 

„Low Carb“, „Low Fat“, „Atkins-Diät“, „Paleo”, „Hollywood-Diät”, „Logi-Methode”, “Nulldiät”, „Trennkost” …

Wenn es heutzutage eine Sache nicht gibt, dann wohl eine mangelnde Auswahl an Diät-und Ernährungsformen. Wer soll da noch durchblicken? Was darf man denn überhaupt noch essen? Wie verliert man eigentlich Fett? Muss ich mich, wenn ich Sport treibe, anders ernähren als vorher? Wenn ja, wie?

Diese dreiteilige Artikelreihe beschäftigt sich mit dem Thema Ernährung. Im ersten Teil möchte Dir gerne ein paar grundlegende ernährungsbezogene Informationen näherbringen. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit deinem Kalorienbedarf und was das konkret für dich bedeutet. Der dritte und letzte Teil deckt verbreitete Mythen auf und beantwortet zusätzliche Fragen.

Teil I 

Let´s start with the basics! 

Unsere Lebensmittel enthalten Makro- und Mikronährstoffe. Das Thema Makronährstoffe ist wohl das wichtigste im Bereich der Sporternährung. Man unterscheidet dabei zwischen Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten. Für den Muskelaufbau von höchster Relevanz ist dabei das Protein. Ohne Proteine können keine Zellen repariert, geschweige denn neu geschaffen werden. Fette sind ebenso von großer Bedeutung für den menschlichen Körper. Ohne sie werden z.B. fettlösliche Vitamine nicht aufgenommen. Außerdem sind Fette wichtig für die Hormonproduktion. Kohlenhydrate sind der primäre Zündstoff unseres Körpers, vorausgesetzt sie sind in ausreichendem Maße vorhanden. Vor allem unser Gehirn und unsere Nerven ernähren sich vornehmlich von Glucose.

Es wird also deutlich, dass bei einer ausgewogenen Ernährung kein Makronährstoff völlig vernachlässigt werden sollte! Um allerdings von einer ausgewogenen und gesunden Ernährung sprechen zu können, kommen nun die Mikronährstoffe mit ins Spiel. Mikronährstoffe sind Stoffe, die der menschliche Organismus aufnehmen muss, ohne dass sie wie die Makronährstoffe Energie liefern. Dazu zählen in erster Linie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Sie sind essentiell für den Ablauf anaboler („aufbauender“) und kataboler („abbauender“) Reaktionen im Organismus.

Zusammengefasst gibt es keine „schlechten“ Lebensmittel und auch keine „Superfoods“. Alle Lebensmittel bestehen aus den o.g. Komponenten und unterscheiden sich lediglich in ihrer Zusammensetzung. Letztlich ist die Gesamternährung entscheidend und nicht eine einzelne Mahlzeit oder ein einzelnes Lebensmittel.

Proteine an die Macht! 

Für alle, die Muskulatur aufbauen, ihren Körper straffen oder einfach nur Fett verbrennen wollen, sollte Protein einen hohen Stellenwert einnehmen. Eine eiweißreiche Ernährung führt zu einem besseren Sättigungsgefühl, zu weniger Schwankungen im Blutzuckerspiegel und gewährleistet eine optimale Versorgung der Muskulatur mit Aminosäuren. Eine adäquate Eiweißversorgung erreichst Du mit einer Zufuhr von etwa 1,5 – 2g Protein pro Kilogramm Körpergewicht.

Eiweißhaltige Lebensmittel gibt es zur Genüge. Du findest viel Protein beispielsweise in Fleisch, Fisch, Sojaprodukten, Milchprodukten oder Hülsenfrüchten.

Was darf dich denn nun essen? Wie viel darf ich essen? Wann nehme ich ab, wann zu? Das klären wir in Teil II dieser Artikelreihe!

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